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FUE-Haartransplantation

Behandlungsmethode

FUE-Haartransplantation

Die FUE-Methode ist nicht nur in der Türkei, sondern auch auf der ganzen Welt die neueste Technik der Haartransplantation. Es werden hierbei aus der Spenderfläche die Haarwurzeln abgetrennt, entnommen und diese dann anschließend in die Problemzone eingepflanzt. 

 

So wird ein sehr natürliches Ergebnis erzielt. Die bei einer Haartransplantation angewandte FUE-Behandlung ist die aktuell modernste und innovativste Methode. Der Unterschied zur FUT-Behandlung liegt darin, dass die Grafts direkt aus der Haarwurzel in der Haut abgenommen werden. Da zur Entnahme keine Lanzette oder Skalpell verwendet werden, entstehen an diesen Stellen auch keine großen ersichtlichen Narben. So können Sie schon innerhalb kurzer Zeit einen vollen Haarwuchs erkennen. Beide Techniken verwenden jedoch dieselbe Einpflanzung, der Unterschied besteht lediglich in der Entnahme der Grafts. Beide Methoden der Haartransplantation führen letztendlich zum gewünschten Erfolg.

Robotisierte FUE-Haartransplantation

Unsere Kliniken arbeiten mit speziell angefertigten Extraktions-Nadeln, wobei die Größe abhängig von der Größe des zu extrahierenden Grafts ist. Die verwendeten Geräte und Materialien sind ausschlaggebend für das Resultat der Behandlung. Eine bessere Entnahme der Haarwurzeln und eine hochqualitative Transplantation kann nur mit den richtigen Instrumenten durchgeführt werden. Die Klinik verwendet für jedes Haartyp speziell angepasste Instrumente.

Aufklärung und Offenheit über mögliche Risiken ist unser oberstes Gebot.

Jeder Eingriff birgt Risiken in sich. Auch wenn sich die Haartransplantation nur in den obersten Hautschichten abspielt, tiefe Verletzungen also ausgeschlossen sind, wird die Information über Risiken und Nebenwirkungen bei uns an erster Stelle stehen.

Wir erfragen deshalb im ärztlichen Beratungsgespräch Ihre (Vor)-Erkrankungen, Gewohnheiten, eventuelle Allergien und Besonderheiten, die Sie vielleicht beim Zahnarzt oder anderen früheren Behandlungen bei einem Arzt erlebt haben. Daraus ergibt sich dann die Einschätzung über Ihr spezielles Risiko, das Ihnen ausführlich in dem persönlichen Beratungsgespräch erläutert wird. 

Phasen der FUE-Behandlung:

  • Die gesamten Haare werden vor der Haartransplantation auf 1-4 mm gekürzt 

  • Die Entnahmestellen für die Haare werden lokal betäubt

  • Nun werden die Haarwurzeln entnommen

  • Die entnommenen Haarwurzeln werden anschließend operativ eingepflanzt

(PRP) Stammzellentherapie bei Haarausfall 

PRP "Platelet Rich Plasma" bedeutet thrombozytenreiches Blutplasma.

 

Diese Art von Therapie verspricht nicht nur einen jugendlichen Teint, sondern in erster Linie wieder volles Haar, ganz ohne chirurgischen Eingriff und völlig nebenwirkungsfrei. Einzige Voraussetzung, keine Vollglatze!

 

Wissenschaftler haben Zellen im menschlichen Körper gefunden, die man Stammzellen nennt. Diese Zellen können jede Form und Funktion von allen Zellen im menschlichen Körper annehmen. Die Stammzellen reparieren alle Wunden und Funktionsstörungen im menschlichen Körper. PRP ist eine Eigenblutbehandlung (Autologous Conditioned Plasma), es werden also körpereigene Zellen verwendet. Es wird vom Patienten entnommen und dem Patienten wieder zugegeben. Nach dem PRP injiziert wurde, erreicht man meistens dickere, dichtere und gesundere Haare. Auch der Haarnachwuchs wird positiv beeinflusst, insbesondere am Ober- und Hinterkopf.

 

Dem Patienten werden etwa 15 - 20 Milliliter Blut entnommen. Mithilfe eines speziellen Regenkits wird das entnommene Blut zentrifugiert, sterilisierend erhitzt und im Eiswasserbad abgekühlt. Das visköse Gel, das körpereigene Wirkstoffe wie Wachstumsfaktoren, Plasma und Thrombin enthält, ist das fertige Resultat.

VERSCHLAFEN SIE IHRE BEHANDLUNG

Die neue Haarpracht kommt auf Wunsch im Dämmerschlaf...

Wir führen die operativen Eingriffe so wenig belastend wie möglich durch. In vielen Fällen reicht für den Eingriff eine örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) aus. 

 

Bei empfindlichen oder ängstlichen Patienten bzw. aufwendigen Operationen kann der Eingriff auch in Dämmerschlaf (Sedierung) oder in Vollnarkose erfolgen.

 

Bei der Sedierung wird eine starke Beruhigung bewirkt. Sie sind gelöst und entspannt. Die Kombination von Beruhigung und Schmerzausschaltung hat den Vorteil, dass Sie weniger aufwendig ist als eine Vollnarkose und damit verbundene Befindlichkeitsstörungen und eventuelle Risiken vermieden werden. Eine Vollnarkose kann bei umfangreichen Eingriffen hilfreich sein. Während des gesamten Eingriffes werden Sie von unserem erfahrenen Anästhesisten betreut.